Lerne deine Talente zu entdecken

Warum erreichen Personen mit ähnlichen Erfolgsritualen unterschiedliche Ergebnisse?

Dies liegt daran, dass jeder unterschiedliche Voraussetzungen und Möglichkeiten haben und dass wir auf bestimmte Situationen anders reagieren. Bemerkenswert ist, dass Personen ähnliche Talente haben, aber jedes Talent kommt mit einer einzigartigen Fähigkeit. Wenn du nicht die Einzigartigkeit entdeckst, die mit deinem Talent einhergeht, wirst du dich nie wirklich von den anderen abheben, die genau so sind wie du. Wenn du keine außergewöhnlichen Ergebnisse erzielen kannst, wird dein Aufstieg entweder mittelmäßig oder unterdurchschnittlich sein. Mittelmäßige und unterdurchschnittliche Ergebnisse geben dir daher nie den Titel einer erfolgreichen Person. Du wirst die Einzigartigkeit deines Talents erst entdecken, wenn du dein Talent benutzt hast.

Werfen wir einen Blick auf einige Grundlagen von Erfolgsrituale, die du entwickeln musst.

Baue deine felsenfesten Erfolgsrituale beginnend mit denen, die auf folgenden Schritte aufbauen.

Der erste Schritt zum Fundament der Erfolgsrituale besteht darin, an DICH zu glauben. Wenn du nicht an dich selbst glaubst, wirst du niemals wirklich deine wahren Potentiale entdecken. Abgesehen davon, welche versteckten Schätze an Fähigkeiten du in dir vergraben hast, ist es zu wissen, wie und wann du in deiner besten Form bist. Einige Leute werden dir sagen, dass du besser denken kannst, wenn du eine heiße Tasse Kaffee getrunken hast. Einige werden sagen, nachdem du geduscht oder joggen gegangen bist, werden die Ideen in deinem Kopf überlaufen. Denke mal an jene Zeit, in der dir deine beste Idee gekommen ist. Was hast du zu der Zeit gemacht und wo warst du, als das passierte? Wenn möglich, gehe zurück zu jenem Ort und wiederhole die gleiche Aktion von dem, was du getan hast, und versuche, weitere großartige Ideen zu entdecken.

Ein Notizbuch soll dein ständiger Begleiter sein

NotizbuchDu musst ein Notizbuch ständig bei dir haben, um deine Gedanken aufzuschreiben. Ich schlage vor, dass es ein besonders schönes Notizbuch sein soll und ein besonderer Stift, mit dem du gerne schreibst. Es werden dir zu verschiedenen Tages- und Nachtzeit Ideen in den Kopf kommen. Zum Beispiel könntest du plötzlich von einer Idee geweckt werden, die dir in den Kopf kam, und du möchtest sie sofort aufschreiben. Außerdem, vertrau mir einfach, das passiert mitten in der Nacht, wenn du beginnst, dich selbst zu entwickeln. Elektronische Geräte brauchen zuviel Zeit, um hochzufahren und du könntest in der Zwischenzeit dein Gedanken wieder verlieren. Wenn du jedoch ein Notizbuch hast, kannst du schnell Notizen machen. Diese kannst du später auch in eine andere Speicherform bringen (z.B. evernote, onenote, box, etc.).

Egal wie brilliant du bist, du wirst nicht fähig sein, alle Konzepte in deinem Kopf zu behalten. Es könnte nämlich der verlorene Gedanke sein, welcher die Eintrittskarte für den Siegeszug ist. Die gesunde Angewohnheit, deine Ideen zu notieren, gibt dir auch die Möglichkeit, deine Pläne besser zu analysieren und sie zu gruppieren oder zu optimieren. Das ist ein Fortschritt und du wirst dich gut fühlen bei dem, was du erreicht hast und motivierter sein, sie in die Tat umzusetzen.

Es wird auch der Moment kommen, dass sich die Angst breit macht. Zweifel an deiner Idee und deiner Fähigkeit, diese erfolgreich umzusetzen werden entstehen. Wenn du nicht an dich selbst glaubst und dich nicht ganz davon überzeugt hast, dass dies deine Zeit ist, hast du verloren, bevor es überhaupt los geht. Dass du geboren wurdest, um eine unauslöschliche Spur in der Geschichte zu hinterlassen und du wirst spüren, wie dein Wille in den Tiefen deiner Selbst brodelt. Es muss so brodeln, du es nicht mehr kontrollieren kannst und du musst einfach dein bestes Leben finden. Dann halte daran fest, alle deine großartigen Ideen aufzuschreiben, auch wenn du jetzt noch nicht weißt, wohin dich diese Ideen bringen werden.

 

Die Angst vor dem Erfolg

Blogbeitrag folgt

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Persönlichkeitsentwicklung: Die 3 Säulen

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In diesem Video werden die drei Säulen der Persönlichkeitsentwicklung besprochen.

Machst du auch den Fehler, dass du dich auf dein Wissen oder auf deine eigene Willenskraft verlässt?

 

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Video Persönlichkeitsentwicklung mit der Sedona-Methode

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Wie Du mit vier einfachen Fragen, unerwünschte Gefühle und Gedanken loslassen kannst.

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Dein Meisterstück

Das Leben ist ein Geschenk, mach es zu Deinem Meisterstück!

blogbeitrag-20161222Die Frage, die im Raum steht, ist, wie mache ich das?

Zu allererst gib Deinem Leben den Stellenwert, den es verdient – Priorität 1.

Das mag vielleicht egoistisch klingen, bei näherer Betrachtung ist diese Einstellung besonders wichtig.

Ich frage Dich: „Kannst Du jemand behilflich sein, wenn Du körperlich, geistig und/oder seelisch krank bist?“

Deshalb fängt Dein Meisterstück bei Deiner Einstellung zu Dir selbst an. Du musst Dir der wichtigste Partner sein.

Nur wenn es Dir gut geht, kannst Du anderen helfen. Punkt.

Mach Dir selber ein Geschenk und investiere in Deine Persönlichkeitsentwicklung, in Deinen Körper, in Deine körperliche, geistige und seelische Fitness. Du wirst bald ein Wachstum bemerken von innerer Stärke, Ausgeglichenheit, Selbstsicherheit. Damit kannst Du nachhaltig Dein Leben und auch das der Anderen positiv verändern.

Damit 2017 Dein bestes Jahr wird, habe ich ein Geschenk für Dich.

Ein Hörbuch über 40 min mit wertvollen Impulsen, wie Du ein viel besseres Leben leben kannst.

Hier und jetzt auf diesen Link klicken: Gratis Hörbuch

Dieses Hörbuch wurde bis vor Kurzem noch mit EUR 79,- verkauft.

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Coaching für Kinder

Eltern als Coach!

Ich bin mir ganz sicher, als Elternteil wünscht Du Deinen Kinder nur das Beste. Aber, was ist das Beste für dein Kind und was kann ich tun, damit es glücklich und zufrieden ist bzw. wird?

Wenn Du auf diese Frage keine schnelle Antwort hast, ist das nicht Deine Schuld. Ich kenne noch keine Ausbildung „Eltern werden“ oder „Eltern sein“ oder „Wie erziehe ich mein Kind richtig“?

Was machst Du, wenn Dein Kind wieder mal bockig, ungehorsam oder unaufmerksam in der Schule ist usw.? Viele stehen da sehr hilflos da und haben keine Lösung. Wenn Du an Deine Kindheit denkst, welche Erfahrungen hast Du gemacht bzw. an welche Erfahrungen kannst Du Dich noch erinnern? Hast Du Hausarest oder Fernsehverbot bekommen oder hat man wegen Dir das WLAN-Passwort geändert? Deine Erfahrungen werden wahrscheinlich für eine der „Lösungsmöglichkeiten“ dienen, oder?

ABER: Jedes Kind ist Einzigartig, hat seine bestimmten Fähigkeiten und Talente, ist eine kleine Persönlichkeit mit eigenen Gedanken, Gefühlen und mit eigenen Ausdrucksformen. Leider werden die Kinder der „Gesellschaft angepasst“. Höre dazu auch die Geschichte mit dem „Baum des Gärtners und seiner Frau“ . Solltest Du die Geschichte noch nicht kennen, so lohnt es sich … gehe hier zum Beitrag und Video

Kinder haben das innere Bedürfnis, „sich der Sonne entgegen zu strecken“ und sich zu entfalten. Doch Eltern greifen gerne ein und beschneiden ihr Kind, bis es sich resigniert und traurig dem Schicksal ergibt.

Was kannst Du jetzt machen, damit Dein Kind glücklich und zufrieden wird?

1. „Warum“

Warum macht das Kind das, was es macht? Jede Handlung entspringt dem inneren Antrieb „Schmerzen vermeiden“ oder „Freude erfahren“. Deshalb frage Dich, welches Bedürfnis hat Dein Kind, was wird gerade nicht erfüllt? Viele Kinder bedürfen Aufmerksamkeit und wollen geliebt werden. Du wirst staunen, wie schnell sich sein Verhalten und seine Reaktion verändern wird!

2. Selbstvertrauen Deines Kindes stärken

Ab sofort bestärke Dein Kind in all seinem Tun und Handeln, indem Du z.B. sagst: „Das hast du super gemacht“, wenn es was Gutes vollbracht hat. Coache Dein Kind, wenn etwas zu verbessern gilt.

Kein „vergleichen“ mit anderen Kindern, das macht dann sowieso das Schulsystem. Beurteilt wird dann meistens was schlecht läuft und weniger was gut läuft (die roten Striche im Aufsatz z.B.)

Wenn Du etwas verbessern möchtest, formuliere stets positiv. Zeig Deinem Kind, dass Du von Deinem Kind überzeugt bist.

 3. Lass Dein Kind eigene Erfahrungen machen

Kinder lernen am Besten, indem Sie eigene Erfahrungen machen. Du kannst Dein Kind „coachen“, indem Du mit Fragen gezielt auf eine mögliche andere Lösung hinführen kannst.

Eine Raupe in ihrem Kokon muss sich aus eigener Kraft aus ihrem Panzer befreien. Sie wählt den richtigen Zeitpunkt und die Art, wie sie den Kokon sprengt. Und nur dadurch, dass der Schmetterling selbst entscheidet, wann und wie er die Welt erobern will, ist er danach überlebensfähig.

Halte Dich zurück und vertraue Deinem Kind, so wie eine Raupe, die zum richten Zeitpunkt aus dem Kokon schlüpft. Eigene Erfahrungen machen ist ganz wichtig. Lass zu, dass sich Dein Kind „der Sonne entgegen wächst“, so wie im Video.

4. Sei geduldig

Wenn Du ungeduldig wirst und die Arbeit für Dein Kind übernimmst, verhinderst du so die positive Entwicklung Deines Kindes.

Gib Deinem Kind die Zeit, die es benötigt und sei geduldig. Unterstütze dort, wo es Unterstützung benötigt, aber nimm Deinem Kind keine Aufgaben ab, die es selber schaffen kann. – auch wenn es mal wieder etwas länger dauert – alleine schaffen kann. Auch hier: Vertraue ihm und lerne ihm dadurch sich selbst zu vertrauen!

5. Dein Kind soll lernen, dass es immer die (freie) Wahl hat

Hier kommt das Gesetz von „Aktio und Reaktio“ zum Tragen. Jede Handlung (Aktio) bringt eine Gegenreaktion (Reaktio). Und dieses Gesetz soll Dein Kind lernen. Mach Deinem Kind dieses Gesetz verständlich, indem Du sagst, dass Dein Kind für all seine Gedanken und Gefühle verantwortlich ist. An dieser Stelle möchte ich auf den Programmpunkt „Emotionizer“ aufmerksam machen. In diesem Programm werden 40 negative Emotionen behandelt, was die Auslöser sind und wie Du aus der negativen Emotion am Schnellsten wieder raus kommst.

Glück, Gesundheit, Erfolg und Zufriedenheit sind immer eine Antwort des Bewusstseins. Erweitere Dein Bewusstsein, lerne und werde Deinen Kindern ein wahrer Glücks-Coach!

 

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Der Gärtner und sein Baum

Vergleiche diese Geschichte mit Deinen Erfahrungen, wie Du erzogen worden bist.

Hat man Dir gesagt, …

  • das kannst Du nicht
  • das darfst Du nicht
  • das hast Du falsch gemacht
  • das macht man nicht
  • etc.?

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Die Geschichte von der Schüssel mit dem Sprung

 

Es war einmal eine alte Frau, die täglich Wasser vom Fluss holte. Dafür verwendete sie zwei große Schüsseln, die an den Enden einer Stange hingen, welche sie über ihren Schultern trug. Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war.

Eine dieser beiden Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende ihrer Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war
eine Schüssel immer nur noch halb voll. Zwei Jahre lang brachte die alte Frau immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause.

Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war. Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau: „Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft.“

Die alte Frau lächelte. „Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht? Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen. Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren.

Ich wünsche dir maximalen Erfolg mit all deinen Fähigkeiten.

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Wer es zu etwas bringen will, muss Soft skills besitzen

Wer etwas leisten will, muss sehr viel wissen und können.

Er benötigt hohe Kompetenz.

Was heißt eigentlich Kompetenz?

Wir meinen damit meist die Fähigkeiten und Fertigkeiten, die ein Mensch besitzt.

Im traditionellen Verständnis haben wir hier vor allem seine Expertise auf einem bestimmten Fachgebiet im Fokus.
Die Kompetenz definieren wir meist mit den vier Begriffen Fähigkeit, Fertigkeit, Verantwortung und Bereitschaft.

Verantwortung = „Ich bin zuständig“
Fertigkeit = „Das kann ich schon, das weiß ich schon“
Bereitschaft = „Ich bin motiviert“
Fähigkeit = „Ich weiß.

Ich weiß wie ich mir das aneignen kann“ und die vorhandenen „Soft Skills“ (=Schlüsselqualifikationen oder „weiche Fähigkeiten“ oder „Heartskills“)

„Soft Skills“ wird zum Beispiel recht häufig mit „Soziale Kompetenzen“ übersetzt.

Es handelt sich dabei um Fähigkeiten, die nicht erst im Berufsleben den Schlüssel zum Erfolg darstellen.

Fertigkeiten und Fähigkeiten (also hard facts und soft facts) im Umgang mit Menschen gewinnen mehr und mehr an Bedeutung, da die Personalabteilung bereits seit längerer Zeit von „the war of talents“ also „den Krieg um Talente“) spricht.

Von Schlüsselqualifikationen geprägtes Denken geht über den Tellerrand des eigenen Zuständigkeitsbereichs hinaus.

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Kleines Beispiel:
Ingenieure beispielsweise müssen lernen, ganzheitlich und vernetzt den gesamten Prozess der Wertschöpfungskette im Auge zu behalten und in ihre fachlichen Überlegungen mit einzubeziehen.

Ein Ganzes besteht immer aus vielen Teilen.

Ein guter Ingenieur ist daher immer auch ein guter Projektmanager.

Einer, der auch in der Lage ist, einzelne Beiträge anschließend so zusammen zu fügen, dass sie in der Summe auch optimal funktionieren.

„Effizienz“ sollte nicht mit „Effektivität“ verwechselt werden.
Effektivität ist immer zielbezogen.

Effizienz beschreibt den Wirkungsgrad der eingesetzten Energie im Verhältnis zum erzielten Ergebnis.

Wie wird man effizient? Indem man Nebenschauplätze, die nichts oder nur wenig zur Erhöhung des eigenen Marktwertes beitragen, konsequent meidet.

Effizienz ist mit „EPA“ zu erklären.

EPA ist die Abkürzung von ergebnisproduzierenden Aktivtitäten.

Soft Skills allein werden als Basis einer erfolgreichen Karriere sicherlich nicht ausreichen.

Aber ohne sie ist es recht schwer, wenn nicht gar unmöglich, ein langes Berufsleben erfolgreich zu meistern.

Soft Skills sind keine gottgegebenen Talente.

Sie basieren vielmehr auf Verhaltensmustern, die sich trainieren lassen.

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Menschen, die über ausgeprägte Soft Skills verfügen, gelten als emotional intelligent.

Menschen, die über ausgeprägte Soft Skills verfügen, gelten emotional als intelligent (EQ).

Sie
– können (sich selbst) gut beobachten und wahrnehmen
– besitzen hohe Motivation
– verfügen über Einfühlungsvermögen
– verfügen über gute kommunikative Fähigkeiten

Das Ergebnis aus einer Befragung (Peters-Kühlinger) von 100 Personalverantwortliche ergab folgendes Ranking, das aus ihrer Sicht wichtigsten persönlichen Qualitäten, die auf emotionaler Intelligenz aufbauen, wieder geben:

1. Kommunikative Kompetenz
2. Selbstbewusstsein
3. Einfühlungsvermögen
4. Teamfähigkeit
5. Kritikfähigkeit
6. Analytisches Denken
7. Vertrauenswürdigkeit
8. Selbstdisziplin / Selbstbeherrschung
9. Neugierde
10. Konfliktfähigkeit
11. Durchsetzungsvermögen

Fachliches Wissen ist flüchtig, Persönlichkeit dagegen bleibt.

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Mentale Kompetenz
Vor allem Inhaber von Führungspositionen sind wachsendem psychischen Druck, Belastungen und Stress ausgesetzt. Wer damit nicht umgehen kann, erkrankt. Doch Gesundheit ist und ein ausgeglichenes Wesen sind für den eigenen langfristigen Erfolg die grundlegende Voraussetzung. Die Fähigkeit, immer wieder sich selbst und andere zu motivieren, ist Ausdruck einer intakten Psyche.

Wie ich mir ein unverwechselbares Profil schaffe oder die Persönlichkeitsbildung

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Was ist Persönlichkeit?

Ist die Summe aller persönlichen Werte, die ein Mensch im Laufe seines Lebens für
sich entdeckt und aller Charaktereigenschaften, die er – orientiert an seinen Werten – ausprägt.

Auf diesen Entwicklungsprozess kann man selber Einfluss nehmen wirkt sich positiv aus.

Wer sich mit den Fragen seiner Persönlichkeit aktiv auseinandersetzt, wird Erkenntnisse über sich selbst gewinnen, die er auf anderem Wege erst viel später erhält.

Persönlichkeitsbildung lässt sich mit dem Wachstum einer Pflanze vergleichen:

Sie wächst zwar von allein, mit Hilfe von Düngemittel geht es aber schneller.

Folgende Fragen können die Erkenntnis unterstützen:

– Wer bin ich?
– Woher komme ich?
– Was will ich?
– Was ist mir wichtig?
– Wo will ich hin?

Eine Persönlichkeitsentwicklung ist die Kenntnis des eigenen Ich.

– Woran glaube ich?
– Was prägt mich?
– Wer ist mir wichtig?
– Wonach entscheide ich?
– Was beeinflusst mich?
– Wer beeinflusst mich?
– Was sind meine Werte?
– An welchen Moralvorstellungen richte ich mein Handeln aus?
– Was ist für mich tabu?
– An welchen Maßstäben messe ich mich?
– Woran messe ich andere Menschen?
– Was bin ich?
– Was habe ich?
– Was kann ich?

Eine Persönlichkeit steht „mit beiden Beinen im Leben“.

Wenn du mehr vom Leben willst, entwickle deine Persönlichkeit.

Tipp: Teste deine Persönlichkeit

http://persoenlichkeits-analysen.at/

Jetzt kostenlos ein passendes Hörbuch downloaden (Spieldauer über 40 min)

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Willst du mehr vom Leben? Wenn ja, dann ist jetzt der beste Zeitpunkt.
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Schulbildung oder Bildung

Staatliches Schulsystem – Eine kritische Sichtweise

 

Ursache und Wirkung

 

 

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Jeder Fehler ist ein gigantischer Lehrer

Beeindruckende Rede eines sehr erfolgreichen Menschen – Jack Ma

Die Regeln aus der Rede frei übersetzt:

  1. Jeder Fehler stellt einen enormer Wert für dich dar
  2. bis zum 20. Lebensjahr sei ein guter Schüler,
    1. du darfst Fehler machen
    2. du musst immer wieder danach aufstehen und weitermachen
    3. genieße die Show
  3. bis zum 30. Lebensjahr folge einen erfolgreichen Menschen und
  4. bis zum 40. Lebensjahr suche dir ein KMU (Klein-, mittelständisches Unternehmen), denn da lernst du die Leidenschaft, in einem Großkonzern lernst du „nur“ Prozesse (und du bist ein Teil des Prozesses)
  5. zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr denke über deine Berufung nach
  6. bis zum 50. Lebensjahr mache deine Berufung zum Beruf und werde darin Spezialist (Fokussiuerung)
  7. vom 50 – 60. Lebensjahr arbeite für junge Menschen (werde Menschenspezialist), junge Menschen können gewissen Dinge besser umsetzen als du selbst, habe Vertrauen und stelle sicher, dass die Jugend erfolgreich wird
  8. ab deinem 60. Lebensjahr mach nur mehr das, was du tun willst (Löffel-Liste abarbeiten)

Das Leben ist kurz, nutze deine Zeit.

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