Der Gärtner und sein Baum

Vergleiche diese Geschichte mit Deinen Erfahrungen, wie Du erzogen worden bist.

Hat man Dir gesagt, …

  • das kannst Du nicht
  • das darfst Du nicht
  • das hast Du falsch gemacht
  • das macht man nicht
  • etc.?

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Bergsteigen ohne Bergführer

Wenn du den Mt. Everest besteigen möchtest, würdest du ohne Bergführer, auf eigene Faust versuchen, auf den Gipfel zu steigen, oder würdest du doch einen erfahrenen Bergführer engagieren, der dir den Weg nach oben zeigt?

Ich wette, du würdest einen Guide nehmen. Warum? Weil du ohne ihn irgendwo auf den Weg nach oben deinen Tod finden würdest. Es ist auch dasselbe, wenn du Erfolg, ohne einen erfahrenen Guide erzielen wolltest, unabhängig in welchem Bereich.

Warum in aller Welt versuchen manche Menschen, alles auf eigene Faust erreichen zu wollen, wenn sie von anderen lernen können?

Warum verschwenden viele Menschen so viel ihrer wertvollen Lebenszeit?

Das ist auch der Grund, dass in der Network-Marketing-Industrie die Erfolgreichen überdurchschnittlich viel verdienen. In welchem ​​anderen Geschäftsmodell würden sonst andere Kollegen bzw. Wettbewerber, die das gleiche Produkt verkaufen und möglicherweise auch in derselben Region wie du, dir helfen wollen?

Im Vertrieb außerhalb von Network-Marketing wird dies wohl kaum passieren. Menschen, die die gleichen Produkte verkaufen, werden wohl eher als Konkurrenten angesehen und daher wird man in der Regel auch nicht helfen.

Doch es gibt eine Vielzahl von Menschen in dieser Network-Marketing-Branche, welche mehrere tausend Euro, einige sogar über €20.000, €50.000, €100.000 oder noch mehr pro Monat verdienen.

Warum dann nicht jeder so viel Geld verdient, ist einfach erklärt. Sie sind nicht bereit zu lernen und befolgen auch nicht die erfolg bringenden Methoden von diesen erfolgreichen Menschen.

Du fragst dich jetzt vielleicht, warum das so ist? Weil diese Menschen zuerst ihren eigenen Weg gehen. Ich behaupte jetzt nicht, dass das blinde Kopieren eines bereits erfolgreichen Guide auch dich zum Everest-Guide machen wird. Wenn du zu Beginn deines Weges nur einem halben Meter neben den Fußtritten deines vorausgehenden Bergführers auftrittst, kann dies schon den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten.

Du stehst derzeit wahrscheinlich auch genau an dem Punkt angelangt, wo dir ein Bergführer helfen kann, sonst wärst du ja schon auf der Spitze des Berges angekommen und würdest die fantastische Aussicht genießen. Ich möchte deinen bisherigen Weg keinesfalls schlecht reden, im Gegenteil. Ich bewundere deinen Willen, mehr erreichen zu wollen. Sonst hätte dich diese Seite nicht angesprochen, oder?

Wenn du jetzt etwas anderes willst, ist hier eine Möglichkeit, jedoch musst du bereit sein, den Weg des Bergführers Schritt für Schritt nach zu gehen. Du erinnerst dich, dein bisheriger Weg hat dich dahin gebracht, wo du heute stehst. Was du brauchst ist ein neuer Ansatz und du solltest dir für den Erfolg auch eine gewisse Zeit gönnen. Ich weiß wovon ich spreche.

Wie viel Zeit hast du bisher benötigt? Was hast du alles versucht?

Wie lange du jetzt einen Bergführer folgst, hängt davon ab, wann du dein Ziel erreicht hast. Danach kannst du ja den weiteren Weg alleine gehen. Bis dahin jedenfalls ist dein Bergführer dein Navigationssystem, er ist deine Stütze.

Wenn du dein Ziel erreicht hast, hast du die Wahl: versuche ich es wieder alleine oder nehme ich mir einen weiteren Bergführer, der mich vom Basislager zum nächsten und ein weiterer auf den Gipfel hoch führt. So einfach kann das sein.

Finde deinen passenden Coach und lerne vom ihm. Folge ihm solange, bis du seinen Vorsprung aufgeholt hast und mache solange weiter, bist du es auf den Gipfel geschafft hast. Danach nimmst du den nächsten Gipfel in Angriff.

Ich würde jetzt gerne von dir erfahren, was du darüber denkst.

Wer waren alles deine Lehrer und Mentoren in deinem Leben? Welche wichtigen Lektionen hast du von ihnen gelernt?

Teile deine Einsichten gerne im Kommentarfeld. 

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8 Erfolgsregeln von Jack Welch

Jeden Montag genießt du deine Arbeit, ein Projekt läuft, du redest mit den Kollegen über die Arbeit und über das Leben, du lachst mit deinen Kollegen und tratscht, wie dumm doch das Management sei.

Doch dann, eines Tages kommt der Dienstag und bist jetzt die Führungskraft deiner ehemaligen Kollegen, du bist jetzt deren Chef und sitzt im Management.

Plötzlich fühlt sich alles anders an, weil es anders ist.

Führung erfordert unterschiedliche Verhaltensweisen und Einstellungen. Für viele Menschen fühlt sich dieser Wechsel verständlicherweise ungewohnt an.
Bevor du ein Leader wirst, beachte, dass Erfolg parallel mit dem Wachstum deiner Persönlichkeit einher geht. Und du bist erst dann eine Führungskraft, wenn auch deine Mitarbeiter erfolgreich sind beziehungsweise auf dem besten Wege sind, erfolgreich zu werden.

Es gibt zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Ob es ein Bill Gates, eine Steve Jobs, Gandhi oder Churchill ist, jeder wird dir seine eigene Liste von Erfolgsregeln aufzählen.

Jack Welch hat acht Erfolgsregeln herausgestellt:

  1. Leader verbessern ständig und „schonungslos“ ihr Team. Dabei nutzen sie jede Chance um zu erheben, zu trainieren und dadurch deren Selbstvertrauen aufzubauen.
  2. Leader stellen sicher, dass ihre Mitarbeiter nicht nur die Vision sehen, sie leben sie mit jeder Faser ihres Körpers
  3. Leaders geben ihre positive Energie und den Optimismus weiter
  4. Leaders schaffen Vertrauen durch Offenheit, Transparenz und Vertrauen
  5. Leaders haben den Mut, unpopuläre Entscheidungen zu treffen und gute motivierende Worte zu spenden
  6. Leaders prüfen gründlich und fördern die Neugier, beschränken die Skepsis und beantworten die Fragen der Mitarbeiter offen
  7. Leaders inspirieren die Risiko- und Lernbereitschaft durch Vorbildwirkung
  8. Leaders feiern die Erfolge ihrer Mannschaft

Die englische Version zum Nachlesen:

Winning-8-rules

Quelle: „Winning“ von Jack Welch (frei übersetzt aus dem Englischen)

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Der Lehrer öffnet das Tor

Es gibt eine unschlagbare Strategie, den Weg zu deinem großen Erfolg noch um einiges zu beschleunigen: Stelle dich und dein Tun anfänglich unter die Schirmherrschaft eines Coaches! Ein Coach ist ein Mensch, der auf deinem Gebiet schon viel erfolgreicher als du ist und der demzufolge auch schon viele Fehler und Irrwege hinter sich hat, die du vielleicht noch vor dir hättest. Hast du einen Coach zum persönlichen Geleit, stehen dir eine ganze Reihe an musterhaften Erfolgen und Erfahrungsmomenten zur Verfügung, von denen du für deine eigene Entwicklung lernen kannst.

Coaches sind zwar Meister ihres Faches, aber keine unerreichbaren Götter. Sie sehen es für gewöhnlich sogar als deine erste erfolgreich bestandene Aufgabe, wenn du selbstbewusst genug bist und einen Weg findest, es ihnen schmackhaft zu machen, dich zu coachen. Du musst zeigen, dass du all diese Vorteile auch wert bist: Ein Coach wird dich nicht nur dazu bringen, Ziele anzugehen, vor denen du früher weg gerannt wärst, sondern seine hohe Erwartungen an dich werden auch das Beste aus dir hervorholen! Lerne von den Besten und werde einer von ihnen!

Willst du mehr vom Leben? Wenn ja, dann ist jetzt der beste Zeitpunkt.

Hier findest du sicher deinen richtigen Coach

http://www.erfolg.jetzt-starten.eu

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Wer es zu etwas bringen will, muss Soft skills besitzen

Wer etwas leisten will, muss sehr viel wissen und können.

Er benötigt hohe Kompetenz.

Was heißt eigentlich Kompetenz?

Wir meinen damit meist die Fähigkeiten und Fertigkeiten, die ein Mensch besitzt.

Im traditionellen Verständnis haben wir hier vor allem seine Expertise auf einem bestimmten Fachgebiet im Fokus.
Die Kompetenz definieren wir meist mit den vier Begriffen Fähigkeit, Fertigkeit, Verantwortung und Bereitschaft.

Verantwortung = „Ich bin zuständig“
Fertigkeit = „Das kann ich schon, das weiß ich schon“
Bereitschaft = „Ich bin motiviert“
Fähigkeit = „Ich weiß.

Ich weiß wie ich mir das aneignen kann“ und die vorhandenen „Soft Skills“ (=Schlüsselqualifikationen oder „weiche Fähigkeiten“ oder „Heartskills“)

„Soft Skills“ wird zum Beispiel recht häufig mit „Soziale Kompetenzen“ übersetzt.

Es handelt sich dabei um Fähigkeiten, die nicht erst im Berufsleben den Schlüssel zum Erfolg darstellen.

Fertigkeiten und Fähigkeiten (also hard facts und soft facts) im Umgang mit Menschen gewinnen mehr und mehr an Bedeutung, da die Personalabteilung bereits seit längerer Zeit von „the war of talents“ also „den Krieg um Talente“) spricht.

Von Schlüsselqualifikationen geprägtes Denken geht über den Tellerrand des eigenen Zuständigkeitsbereichs hinaus.

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Kleines Beispiel:
Ingenieure beispielsweise müssen lernen, ganzheitlich und vernetzt den gesamten Prozess der Wertschöpfungskette im Auge zu behalten und in ihre fachlichen Überlegungen mit einzubeziehen.

Ein Ganzes besteht immer aus vielen Teilen.

Ein guter Ingenieur ist daher immer auch ein guter Projektmanager.

Einer, der auch in der Lage ist, einzelne Beiträge anschließend so zusammen zu fügen, dass sie in der Summe auch optimal funktionieren.

„Effizienz“ sollte nicht mit „Effektivität“ verwechselt werden.
Effektivität ist immer zielbezogen.

Effizienz beschreibt den Wirkungsgrad der eingesetzten Energie im Verhältnis zum erzielten Ergebnis.

Wie wird man effizient? Indem man Nebenschauplätze, die nichts oder nur wenig zur Erhöhung des eigenen Marktwertes beitragen, konsequent meidet.

Effizienz ist mit „EPA“ zu erklären.

EPA ist die Abkürzung von ergebnisproduzierenden Aktivtitäten.

Soft Skills allein werden als Basis einer erfolgreichen Karriere sicherlich nicht ausreichen.

Aber ohne sie ist es recht schwer, wenn nicht gar unmöglich, ein langes Berufsleben erfolgreich zu meistern.

Soft Skills sind keine gottgegebenen Talente.

Sie basieren vielmehr auf Verhaltensmustern, die sich trainieren lassen.

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Menschen, die über ausgeprägte Soft Skills verfügen, gelten als emotional intelligent.

Menschen, die über ausgeprägte Soft Skills verfügen, gelten emotional als intelligent (EQ).

Sie
– können (sich selbst) gut beobachten und wahrnehmen
– besitzen hohe Motivation
– verfügen über Einfühlungsvermögen
– verfügen über gute kommunikative Fähigkeiten

Das Ergebnis aus einer Befragung (Peters-Kühlinger) von 100 Personalverantwortliche ergab folgendes Ranking, das aus ihrer Sicht wichtigsten persönlichen Qualitäten, die auf emotionaler Intelligenz aufbauen, wieder geben:

1. Kommunikative Kompetenz
2. Selbstbewusstsein
3. Einfühlungsvermögen
4. Teamfähigkeit
5. Kritikfähigkeit
6. Analytisches Denken
7. Vertrauenswürdigkeit
8. Selbstdisziplin / Selbstbeherrschung
9. Neugierde
10. Konfliktfähigkeit
11. Durchsetzungsvermögen

Fachliches Wissen ist flüchtig, Persönlichkeit dagegen bleibt.

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Mentale Kompetenz
Vor allem Inhaber von Führungspositionen sind wachsendem psychischen Druck, Belastungen und Stress ausgesetzt. Wer damit nicht umgehen kann, erkrankt. Doch Gesundheit ist und ein ausgeglichenes Wesen sind für den eigenen langfristigen Erfolg die grundlegende Voraussetzung. Die Fähigkeit, immer wieder sich selbst und andere zu motivieren, ist Ausdruck einer intakten Psyche.

Wie ich mir ein unverwechselbares Profil schaffe oder die Persönlichkeitsbildung

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Was ist Persönlichkeit?

Ist die Summe aller persönlichen Werte, die ein Mensch im Laufe seines Lebens für
sich entdeckt und aller Charaktereigenschaften, die er – orientiert an seinen Werten – ausprägt.

Auf diesen Entwicklungsprozess kann man selber Einfluss nehmen wirkt sich positiv aus.

Wer sich mit den Fragen seiner Persönlichkeit aktiv auseinandersetzt, wird Erkenntnisse über sich selbst gewinnen, die er auf anderem Wege erst viel später erhält.

Persönlichkeitsbildung lässt sich mit dem Wachstum einer Pflanze vergleichen:

Sie wächst zwar von allein, mit Hilfe von Düngemittel geht es aber schneller.

Folgende Fragen können die Erkenntnis unterstützen:

– Wer bin ich?
– Woher komme ich?
– Was will ich?
– Was ist mir wichtig?
– Wo will ich hin?

Eine Persönlichkeitsentwicklung ist die Kenntnis des eigenen Ich.

– Woran glaube ich?
– Was prägt mich?
– Wer ist mir wichtig?
– Wonach entscheide ich?
– Was beeinflusst mich?
– Wer beeinflusst mich?
– Was sind meine Werte?
– An welchen Moralvorstellungen richte ich mein Handeln aus?
– Was ist für mich tabu?
– An welchen Maßstäben messe ich mich?
– Woran messe ich andere Menschen?
– Was bin ich?
– Was habe ich?
– Was kann ich?

Eine Persönlichkeit steht „mit beiden Beinen im Leben“.

Wenn du mehr vom Leben willst, entwickle deine Persönlichkeit.

Tipp: Teste deine Persönlichkeit

http://persoenlichkeits-analysen.at/

Jetzt kostenlos ein passendes Hörbuch downloaden (Spieldauer über 40 min)

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Willst du mehr vom Leben? Wenn ja, dann ist jetzt der beste Zeitpunkt.
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Du kannst mehr – viel mehr

Gib dein Bestes – Du kannst mehr – viel mehr!

 

 

Filmausschnitt: „An jedem verdammten Sonntag“

 

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Veränderungen können auch zu guten Ergebnissen führen

Alle sagten: „Das geht nicht. Dann kam einer, der wußte das nicht und hat es einfach gemacht.“ (mir unbekannte Quelle)

Warum verändern wir uns?

Warum müssen wir uns verändern?

Warum lassen wir es nicht so, wie es ist?

Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung, sagte schon Heraklit.

Eine Veränderung ist immer dann notwendig, wenn die derzeitigen Aktivitäten keine besseren Ergebnisse zulassen. Eine Veränderung ist auch immer eine Abwandlung, eine Korrektur, eine Anpassung etc. Sehen wir es mal so wie es ist.

Wir müssen uns auch immer wieder verändern, anpassen, eine Korrektur vornehmen. Dies schon deshalb, weil wir alle älter werden, weil sich die Umstände, das Umfeld ändert. Gesetze ändern sich, das Klima und vielleicht auch persönliche Erlebnisse oder neue Erkenntnisse prägen uns.

Was ist deine Rolle in diesem Veränderungsprozess? Was möchtest du bzw. was kannst du dazu beitragen, um die veränderte, neue Situation zum Wohle deiner selbst und zum Wohle der Anderen weiter möglich ist?

Dazu musst du die Bereitschaft lieb gewonnener Verhaltens- und Denkmuster neu überprüfen.

Neues wird meist auch mit „Unsicherheit gleichgesetzt. Daher sind entsprechende Maßnahmen zur Orientierung zu definieren und einzuleiten.

Diese neue Orientierung muss bereits ab der 1. Minute vorhanden sein.

Wenn du Personalverantwortung hast und du zum Beispiel einen neuen Mitarbeiter einstellst, was denkst du, wird sich der neue Mitarbeiter denken (hoffen)?

Sie/Er könnte sich vielleicht folgendes denken:

  • hoffentlich werde ich da gefördert und gefordert
  • hoffentlich passt die Vergütung
  • hoffentlich stimmt das alles, was die mir versprochen haben
  • und so weiter.

Ich glaube fest daran, dass sich keiner folgendes denken wird:

  • ich mach das nicht,
  • ich mache Dienst nach Vorschrift

Eine Gallup Studie (Bindung ans Unternehmen) besagt, dass der Anteil der Mitarbeiter in einem Unternehmen wie folgt verteilt ist

15% sind A-Mitarbeiter (die ziehen den Karren)

70% sind B-Mitarbeiter  (die sitzen auf dem Karren, machen den 9t05 Job)

15% sind C-Mitarbeiter (die halten den Karren noch zurück, möchten dich scheitern sehen)

Warum sind dann die C-Mitarbeiter noch im Unternehmen, wirst du dich fragen. Vielleicht können die etwas besonders gut, vielleicht kennen die den Chef auch sehr gut, …

Wenn du jetzt eine Veränderung machen willst, wo beginnst du mit der Kommunikation?

Ich sage, beginne mit den B-Mitarbeitern, denn die sind noch unentschlossen. Die A-Mitarbeiter kapieren die neue Situation wahrscheinlich sehr schnell und wissen um die Notwendigkeit einer Veränderungen bestens bescheid.

Die B-Mitarbeiter werden sonst von den -C´s nach unten gezogen.

Deine Aufgabe ist es nun, den B-Mitarbeiter zu stabilisieren, sonst steigt die Zahl der Ablehner.

Buchtipp an dieser Stelle: „Winning“ von Jack Welch

Ich zeige dir nun zwei Filme, was Veränderung alles ausmachen kann:

Für einen Boxenstopp benötigen die Mechaniker heute nur mehr knapp über 2 Sekunden (2:05).

Im Unternehmen hast du meist ein Spannungsverhältnis zwischen Unternehmer, Kunden und Mitarbeiter.

Der Kunde möchte so wenig wie möglich bezahlen, der Unternehmer jedoch so viel wie möglich erhalten und der Mitarbeiter ebenfalls.

Es gibt im Leben nur drei Möglichkeiten: love it, change it or leave it, dazwischen bleibt nur wenig Platz.

Also stelle dir folgende Fragen:

Kann ich es ändern?

Will ich es so (be)lassen?

Nehme ich es an (die Situation für mich selber)?

Die Aussage: „Was bleibt mir anderes übrig“ ist eine falsche Aussage. Denn diese führt unweigerlich zum Frust.

Ein anderes Beispiel für eine Veränderung ist den Linksverkehr zum Rechtsverkehr zu ändern. Das beginnt mit den Fahrbahnmarkierungen, Verkehrszeichen über die Fahrzeuge und natürlich auch die eigene Anpassung.

Dazu habe ich einen Film gefunden:

Die Umstellung hat zwangsläufig in ein Chaos geführt (anfangs), jedoch wirtschaftlich gesehen sind die Kosten in wenigen Jahren wieder zurück geholt (ROI).

Wichtig bei einer Veränderung ist, dass sich die Mitarbeiter, die Kollegen etc. mit der Veränderung identifizieren können. Es muss ihr Baby sein, so wie im Spielfilm 10.000 BC, wo D’Leh (Steven Strait), ein junger Jäger eines entlegenen Bergstammes, die Liebe seines Lebens gefunden hat – die wunderschöne Evolet (Camilla Belle). Als eine Horde brutaler Krieger sein Dorf überfällt, verschleppen sie das Mädchen. Mit den wenigen Überlebenden bricht D’Leh auf, sie zu retten …

Also, ist die Veränderung dein Baby?

Kannst du dich zu 100% mit der Veränderung identifizieren und

zu 100% mittragen?

Wenn du mit Veränderung besser umgehen lernen willst, lege ich dir mein Jahrescoaching sehr ans Herz.

Damit du bei Veränderungen nicht zu viel Zeit verlierst, delegiere die Aufgaben nach der 5-3-1 Regel.

Wenn der Mitarbeiter / Kollege zu dir kommt, sollte er diese Regel kennen.

In 5 Sätzen das Problem beschreiben

3 Lösungsvorschläge vorbringen und

seinen (eine) Vorschlag zur Lösung des Problemes beschreiben.

Bei Veränderungen habe ich gute Erfahrung mit folgender Vorgehensweise gemacht:

  • 80:20 Regel
  • Strategie entwickeln
  • in kleinen Schritten

80:20 deshalb, da es besser ist, unvollständig zu starten als perfekt niemals.

In kleinen Schritten deshalb, da eine Veränderung auch Zeit benötigt.

Wenn der Wind der Veränderung weht,

suchen manche im Hafen Schutz,

während andere die Segel setzen.

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Winston Churchill: „Scheitern kommt nicht in Frage“

Der britische Premier Winston Churchill war Staatsmann, Redner und Schriftsteller und polarisierte durch sein exzentrisches Wesen. Diese Dokumentation zeigt Churchill´s faszinierende Persönlichkeit.

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