Neues Jahr – neues Glück: Dein Jahresplan 2016

Jedes Jahr dasselbe, viele ambitionierte Ziele und bereits nach wenigen Tagen, vielleicht wenigen Wochen sind die meisten nicht mehr so wichtig oder sogar schon wieder vergessen.

Warum ist das so? Warum nehmen wir unsere Ziele nicht so wichtig?

Weniger ist oft viel mehr.

Was wäre, wenn du all deine gesetzten Ziele erreichen würdest?

Was wäre, wenn du all deine gesetzten Ziele mit wesentlich weniger Aufwand erreichen könntest?

Hier möchte ich dir ein paar Überlegungen anhand kurzer Fragestellungen an die Hand geben.

  1. Was ist dir persönlich am Wichtigsten?
  2. Stell dir vor, du müsstest kein Geld verdienen, was würdest du tun? (Lass dein Herz entscheiden)
  3. Was ist der Sinn deines Lebens?
  4. Wofür brennst du? Warum stehst du morgens auf?
  5. Was sind deine innersten Motive? Was ist dein WARUM?
  6. Loslassen, was dir nichts nutzt, loslassen was dir dem Ziel nicht näher bringt  (weg von – hin zu)
  7. Entscheidung treffen und erlaube dir glücklich, zufrieden und gleichzeitig erfolgreich zu sein
  8. Mit welcher Person würdest du gerne dein Ziel erreichen?
  9. Fokussierung, maximal ein Ziel (multitasking-fähig ist ein Mythos, auch Frauen sind nicht multitasking-fähig)
  10. Beantworte die Fragen ernsthaft

Ich wünsche dir viel Glück, Erfolg und gleichzeitig Zufriedenheit für das Neue Jahr 2016!

 

 

Alles Liebe und maximalen Erfolg wünscht Dir

Werner Wonisch

PS: Jetzt ist der beste Zeitpunkt, das Jahr 2016 zum Besten Deines Lebens zu machen!

Dieses Jahrescoaching-Programm wird dich durch das ganze Jahr begleiten.

Ich freue mich auf jede Art von Feedback, hier im Kommentarfeld, auf meiner Facebook Seite (freue mich auch auf ein „gefällt mir“ von Dir), via e-mail oder über meinen kostenlosen Rückruf-Service.

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Der Domino-Effekt

Viele Menschen wollen schnelle und große Ergebnisse und glauben, dass bereits ein kleiner Aufwand großes bewegen kann. Auch bei einem Flachenzug benötigst du – je nach Übersetzung – entweder viel Weg (= viel Zeit) und wenig Kraft oder viel Kraft und wenig(er) Weg (= wenig(er) Zeit).

Wenn du, so wie im Video dargestellt, den letzten (großen) Dominostein mit nur einen kleinem Dominostein umwerfen willst, dann wird dieses Vorhaben als „unmöglich“ bewertet werden.

Wenn du jedoch viele Steine dazwischen stellst, welche immer größer werden, dann kann das erste Steinchen auch den letzten großen Stein umwerfen.

Auf dein Ziel umgemünzt heißt das, „konzentriere dich auch die erste Aufgabe“ und fang einfach an. Stoße den ersten Stein an und sieh was passiert und dann stoße den nächsten an usw.

Du kennst bestimmt die Aussage: „Die Qualität des Morgens bestimmt die Qualität des ganzen Tages“.

Deshalb gestalte bewusst den Tagesbeginn.

Dazu meine Gedanken:

Plane bereits am Vorabend deine Aktivitäten des nächsten Tages. Starte den Morgen mit einem Morgenritual. Dazu reserviere für dich ganz persönlich (ja nur du allein) 15 bis 30 Minuten. Das Morgenritual bestimmst du ganz allein. Es soll dich in den Tag positiv einstimmen.
Visualisiere dein Ziel, nimm dir eventuell noch ein paar Minuten Zeit für deine Meditation. Bereite dich einfach auf den Tag vor, positiv und mit viel Energie.

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Burnout? Was tun, wie vorbeugen?

Burnout – einfach erklärt

 

Video-Quelle: www.explainity.com

Abhilfe findest du hier.

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Mut kann man/frau nicht kaufen – Alles über Mut

Was ist Mut?

 

Liebe statt Angst

 

Über sich hinaus wachsen

Louise L. Hay – Liebe statt Angst

 

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Quantenphysik und unser GEIST

Erkenntnisse aus der Quantenphysik

 

Warum verdienen 1 Prozent der Bevölkerung ungefähr 96 Prozent des Geldes?

 

 

Wissenschaft bestätigt Wirkung von Gedanken und Gefühlen (Die Macht der Gedanken und Gefühle)

 

 

E² – Hörbuch

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Du kannst mehr – viel mehr

Gib dein Bestes – Du kannst mehr – viel mehr!

 

 

Filmausschnitt: „An jedem verdammten Sonntag“

 

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Schulbildung oder Bildung

Staatliches Schulsystem – Eine kritische Sichtweise

 

Ursache und Wirkung

 

 

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Veränderungen können auch zu guten Ergebnissen führen

Alle sagten: „Das geht nicht. Dann kam einer, der wußte das nicht und hat es einfach gemacht.“ (mir unbekannte Quelle)

Warum verändern wir uns?

Warum müssen wir uns verändern?

Warum lassen wir es nicht so, wie es ist?

Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung, sagte schon Heraklit.

Eine Veränderung ist immer dann notwendig, wenn die derzeitigen Aktivitäten keine besseren Ergebnisse zulassen. Eine Veränderung ist auch immer eine Abwandlung, eine Korrektur, eine Anpassung etc. Sehen wir es mal so wie es ist.

Wir müssen uns auch immer wieder verändern, anpassen, eine Korrektur vornehmen. Dies schon deshalb, weil wir alle älter werden, weil sich die Umstände, das Umfeld ändert. Gesetze ändern sich, das Klima und vielleicht auch persönliche Erlebnisse oder neue Erkenntnisse prägen uns.

Was ist deine Rolle in diesem Veränderungsprozess? Was möchtest du bzw. was kannst du dazu beitragen, um die veränderte, neue Situation zum Wohle deiner selbst und zum Wohle der Anderen weiter möglich ist?

Dazu musst du die Bereitschaft lieb gewonnener Verhaltens- und Denkmuster neu überprüfen.

Neues wird meist auch mit „Unsicherheit gleichgesetzt. Daher sind entsprechende Maßnahmen zur Orientierung zu definieren und einzuleiten.

Diese neue Orientierung muss bereits ab der 1. Minute vorhanden sein.

Wenn du Personalverantwortung hast und du zum Beispiel einen neuen Mitarbeiter einstellst, was denkst du, wird sich der neue Mitarbeiter denken (hoffen)?

Sie/Er könnte sich vielleicht folgendes denken:

  • hoffentlich werde ich da gefördert und gefordert
  • hoffentlich passt die Vergütung
  • hoffentlich stimmt das alles, was die mir versprochen haben
  • und so weiter.

Ich glaube fest daran, dass sich keiner folgendes denken wird:

  • ich mach das nicht,
  • ich mache Dienst nach Vorschrift

Eine Gallup Studie (Bindung ans Unternehmen) besagt, dass der Anteil der Mitarbeiter in einem Unternehmen wie folgt verteilt ist

15% sind A-Mitarbeiter (die ziehen den Karren)

70% sind B-Mitarbeiter  (die sitzen auf dem Karren, machen den 9t05 Job)

15% sind C-Mitarbeiter (die halten den Karren noch zurück, möchten dich scheitern sehen)

Warum sind dann die C-Mitarbeiter noch im Unternehmen, wirst du dich fragen. Vielleicht können die etwas besonders gut, vielleicht kennen die den Chef auch sehr gut, …

Wenn du jetzt eine Veränderung machen willst, wo beginnst du mit der Kommunikation?

Ich sage, beginne mit den B-Mitarbeitern, denn die sind noch unentschlossen. Die A-Mitarbeiter kapieren die neue Situation wahrscheinlich sehr schnell und wissen um die Notwendigkeit einer Veränderungen bestens bescheid.

Die B-Mitarbeiter werden sonst von den -C´s nach unten gezogen.

Deine Aufgabe ist es nun, den B-Mitarbeiter zu stabilisieren, sonst steigt die Zahl der Ablehner.

Buchtipp an dieser Stelle: „Winning“ von Jack Welch

Ich zeige dir nun zwei Filme, was Veränderung alles ausmachen kann:

Für einen Boxenstopp benötigen die Mechaniker heute nur mehr knapp über 2 Sekunden (2:05).

Im Unternehmen hast du meist ein Spannungsverhältnis zwischen Unternehmer, Kunden und Mitarbeiter.

Der Kunde möchte so wenig wie möglich bezahlen, der Unternehmer jedoch so viel wie möglich erhalten und der Mitarbeiter ebenfalls.

Es gibt im Leben nur drei Möglichkeiten: love it, change it or leave it, dazwischen bleibt nur wenig Platz.

Also stelle dir folgende Fragen:

Kann ich es ändern?

Will ich es so (be)lassen?

Nehme ich es an (die Situation für mich selber)?

Die Aussage: „Was bleibt mir anderes übrig“ ist eine falsche Aussage. Denn diese führt unweigerlich zum Frust.

Ein anderes Beispiel für eine Veränderung ist den Linksverkehr zum Rechtsverkehr zu ändern. Das beginnt mit den Fahrbahnmarkierungen, Verkehrszeichen über die Fahrzeuge und natürlich auch die eigene Anpassung.

Dazu habe ich einen Film gefunden:

Die Umstellung hat zwangsläufig in ein Chaos geführt (anfangs), jedoch wirtschaftlich gesehen sind die Kosten in wenigen Jahren wieder zurück geholt (ROI).

Wichtig bei einer Veränderung ist, dass sich die Mitarbeiter, die Kollegen etc. mit der Veränderung identifizieren können. Es muss ihr Baby sein, so wie im Spielfilm 10.000 BC, wo D’Leh (Steven Strait), ein junger Jäger eines entlegenen Bergstammes, die Liebe seines Lebens gefunden hat – die wunderschöne Evolet (Camilla Belle). Als eine Horde brutaler Krieger sein Dorf überfällt, verschleppen sie das Mädchen. Mit den wenigen Überlebenden bricht D’Leh auf, sie zu retten …

Also, ist die Veränderung dein Baby?

Kannst du dich zu 100% mit der Veränderung identifizieren und

zu 100% mittragen?

Wenn du mit Veränderung besser umgehen lernen willst, lege ich dir mein Jahrescoaching sehr ans Herz.

Damit du bei Veränderungen nicht zu viel Zeit verlierst, delegiere die Aufgaben nach der 5-3-1 Regel.

Wenn der Mitarbeiter / Kollege zu dir kommt, sollte er diese Regel kennen.

In 5 Sätzen das Problem beschreiben

3 Lösungsvorschläge vorbringen und

seinen (eine) Vorschlag zur Lösung des Problemes beschreiben.

Bei Veränderungen habe ich gute Erfahrung mit folgender Vorgehensweise gemacht:

  • 80:20 Regel
  • Strategie entwickeln
  • in kleinen Schritten

80:20 deshalb, da es besser ist, unvollständig zu starten als perfekt niemals.

In kleinen Schritten deshalb, da eine Veränderung auch Zeit benötigt.

Wenn der Wind der Veränderung weht,

suchen manche im Hafen Schutz,

während andere die Segel setzen.

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Krise – Chance – Change

Eine Krise ist die beste Chance für eine Veränderung (Change). Sage „DANKE“ zu einer Krise. Die Krise zeigt dir nur, hier geht es nicht weiter. Das ist eine Sackgasse.

Krise (aus dem griech.: krísis) bedeutet soviel wie ursprünglich „Meinung, Beurteilung, Entscheidung“.

Im Chinesischen beinhaltet „Krise“ (wei ji) – Gefahr und Chance

wei = Gefahr

ji = Chance

Halte jetzt mal inne und sieh es doch mal von der Seite: „ok, so geht es nicht mehr weiter, also entscheide ich mich für einen anderen Weg. Das bedeutet für dich „Chance to Change“ – Chance für Veränderung.

Wichtig ist dabei deine Entscheidung, eine klare Entscheidung zu treffen. Vielleicht, sollte, könnte … funktioniert jetzt nicht. Nur eine eindeutige Entscheidung, ohne Wenn und Aber. Was auch immer du jetzt verändern willst. Suche dir einen Leuchtturm – und entscheide dich dazu, alle Brücken zu deinen Lastern abzureissen.

Entscheide dich jetzt. Deine Uhr läuft. Mit jeder nicht getroffenen Entscheidung verlierst du wertvolle Lebenszeit.

Bei jeder Entscheidung besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass du dir wieder eine blutige Nase holst.

Wenn du jetzt aber keine Entscheidung triffst, werden andere über dich entscheiden. Du lässt dich dadurch fremdsteuern. Und wer dir jetzt schnelle Erfolge verspricht, lügt in der Regel. Nur wenn du dein UNTERBEWUSSTSEIN ständig TAG für TAG neu instruierst, wirst du dir neue Gedankenmuster einprägen und du wirst neue und bessere Ergebnisse erzielen.

Was sollte sich denn ändern, wenn DU (!) dich nicht änderst?

Erfolg beginnt IMMER im Kopf! 

Einstein hat einmal gesagt: „Die reinste Form von Wahnsinn ist, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert“.

Ein Sprichwort besagt, dass zwei Dinge niemals wieder kommen:

ein abgeschossener Pfeil und

die verpasste Chance

Sprich nicht mehr von Fehler oder Krise, sprich von neuen Ergebnissen.

Die Resultate bereichern zu 90% dein Leben, die 10% Rückschläge lehren dich, wo du noch lernen musst.

Auf zu neuen Ufern. Auf in ein neues Leben. Jetzt.

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Winston Churchill: „Scheitern kommt nicht in Frage“

Der britische Premier Winston Churchill war Staatsmann, Redner und Schriftsteller und polarisierte durch sein exzentrisches Wesen. Diese Dokumentation zeigt Churchill´s faszinierende Persönlichkeit.

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